31. Juli 2019

Bündnis „München muss handeln“ nimmt Fahrt auf

Mehr als 200 Münchner NGOs, Verbände und Unternehmen fordern vom Münchner Stadtrat umfassende Maßnahmen zum Klimaschutz

U. a. mit dabei: die BKK ProVita, Jamaram und die Münchner Singles

Mit einem offenen Brief an den Münchner Stadtrat unterstützten Anfang Juli 125 Verbände, NGOs, Stiftungen und Unternehmen den kommunalpolitischen Forderungskatalog der Fridays for Future München. Seitdem findet ein zivilgesellschaftlicher Schulterschluss statt, der seinesgleichen sucht. Quer durch die Stadtgesellschaft fanden sich bislang über 200 (Update 400, Stand Oktober 2019) Münchner Unternehmen, NGOs und Verbände bei „München muss handeln“ zusammen – und fordern damit vom Münchner Stadtrat umgehende und adäquate Maßnahmen, um die Ziele des Klimaschutzabkommens von Paris einzuhalten. Täglich melden sich weitere Organisationen und Unternehmen, die dem Bündnis beitreten. „In den kommenden Monaten bis zur Kommunalwahl im März 2020 wird sich München muss handeln aktiv in die Münchner Stadtpolitik einbringen, um den Stadtrat zum Handeln zu bewegen“, so Jürgen Müller aus dem Organisationsteam.

 

 

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