MUSIK-ARENA

Konzerte auf dem Tollwood Sommerfestival

In der Musik-Arena, einem großen Zelt auf dem Festivalgelände, präsentiert Tollwood an jedem Abend des Sommerfestivals nationale wie internationale Newcomer*innen und Musiklegenden.

Diesen Sommer eröffnet die Supergroup BEAT das Tollwood Sommerfestivals und bringt die Musik von King Crimson auf die Bühne. Außerdem u.a. mit dabei BOSSE, Alvaro Soler, der Country-Star Brad Paisley mit seinem exklusiven Deutschland-Konzert, Anastacia an einem Abend mit Marla Glen, Rick Astley mit einem Revival der 80er, Oimara oder Schmidbauer & Kälberer, die musikalische Freunde einladen, ebenso wie Jovanotti, Joss Stone und Emeli Sandé oder die Sex Pistols

„Musik kann kein gebrochenes Bein heilen – aber ein gebrochenes Herz bestimmt“ – ein Gespräch über Gefühle, die Songs auslösen und die Gemeinschaft in der Musik

Aki Bosse, Malte Hoyer von Versengold und der Musiker und Neurowissenschaftler Prof. Dr. Stefan Kölsch im Interview mit Tollwood: über Erfahrungen, die in Songs verarbeitet werden, Gemeinschaft, die man beim Konzert erlebt, und die heilende Kraft der Musik. Zum Interview geht’s hier.

Konzerte auf Rezept

„Musik kann kein gebrochenes Bein heilen – aber ein gebrochenes Herz bestimmt“ – ein Gespräch über Gefühle, die Songs auslösen und die Gemeinschaft in der Musik

Der Ton setzt ein, der Körper reagiert instinktiv. Der Song geht direkt ins Herz. Ein Gespräch über Gefühle, die Musik auslöst: Aki Bosse, Malte Hoyer von Versengold und der Musiker und Neurowissenschaftler Prof. Dr. Stefan Kölsch über Erfahrungen, die in Songs verarbeitet werden, Gemeinschaft, die man beim Konzert erlebt, und die heilende Kraft der Musik.

Musik bestimmt Euer Leben – wie berührt Euch Musik emotional immer noch?

Aki Bosse: Musik berührt mich – immer noch. Bei mir ist das phasenweise und hängt davon ab, wie offen ich für Musik bin. Besonders erwischt es mich, wenn ich selber schreibe und es mich richtig packt. Dann habe ich das Gefühl: Das ist der Grund, warum ich mit 13 mal angefangen habe zu schreiben. Damals habe ich gespürt, warum Songschreiben Spaß macht – und heute immer noch. In solchen Momenten fühle ich mehr als sonst, und das muss irgendwie festgehalten werden. Und immer, wenn ich dieses besondere Gefühl habe, entsteht daraus einer von zwölf Songs auf der neuen Platte.

Malte Hoyer: Als Songtexter in unserer Band schreib‘ ich aus meinem persönlichen Gefühl heraus. Themen, die mich interessieren, die mich beschäftigen, bringe ich zu Papier. Sobin ich dann auch voll dabei, und es finden sich entsprechend viele Emotionen wieder. Und das spürt man, wenn wir das Ganze auf die Bühne bringen. Klar gibt es Songs, die schreibt man, weil sie funktionieren oder weil sie unterhalten. Aber es gibt die Songs, in denen ich Themen verarbeite, die mich beschäftigen: traumatische Erlebnisse, ein zerbrochenes Herz, den Tod eines geliebten Menschen. Da geht es gar nicht anders, als dass ich beim Schreiben sehr viel fühle. Und dieses Gefühl nehmen wir als Band dann auch mit auf die Bühne.

Wie wichtig ist es, dass diese Songs auch beim Publikum ankommen?

Aki Bosse: Mich als Zuhörer catcht ein Song, wenn ich spüre, jemand meint es wirklich ernst und steckt da selbst irgendwie drin. Und wenn ich als Hörer einen Song mit meiner eigenen Geschichte verbinde, dann passiert irgendwas mit mir. Als Beispiel: Wenn Malte vom Tod eines geliebten Menschen singt, ist es seine Geschichte – ich glaube ihm das und fühle mit. Wenn ich das mit meiner eigenen Story, meinem Leben verbinde, dann passiert gleich doppelt etwas. Ich versuche deshalb, Songs mit so wenig Kalkül zu schreiben wie möglich. Wen könnte das jetzt interessieren, wen berühren? Das frage ich nicht. Ich mache das zuerst wirklich nur für mich.

Malte Hoyer: Genau das ist der Schlüssel für authentische Musik. Und diesen Anspruch haben wir als Versengold auch. Wenn man selbst aus seinen eigenen Gefühlen heraus schreibt, merkt das Publikum, dass es ernst gemeint ist. Und oft erleben wir das Konzert wie einen Spiegel: Die Leute nehmen die Gefühle von der Bühne auf und geben uns diese zurück. Was beim Konzert passiert? Ich habe mich schon vor Jahren davon verabschiedet zu glauben, das zu wissen. Und im Grunde genommen ist es auch egal, weil wir die Musik in erster Linie für uns machen. Wir schreiben Musik, weil sie uns gefällt.

Songs mit Tiefgang und Nostalgie

Gibt es Songs, bei denen auf allen Konzerten der Funke überspringt?

Aki Bosse: Bei mir im Set gibt es sechs oder acht Lieder, die die Leute immer hören wollen. Meist, weil sie die am meisten gehört haben und weil sie viel damit verbinden. Und im besten Falle sind das auch die Songs, die ich besonders ernsthaft gemeint habe, die am tiefsten gehen oder die einem selber am wichtigsten sind. Bei mir gibt es zum Beispiel „Frankfurt/Oder“ oder „Letzter Tanz“ und „Schönste Zeit“. Das sind die Songs, bei denen meine Leute im Publikum schon fast wütend wären, wenn ich sie nicht spielen würde.

Malte Hoyer: Bei uns sind es zum Beispiel Partysongs, aber auch viele nostalgische Stücke. Oft finden sich unsere Fans in den einzelnen Songs wieder und erleben dann auch neue Gefühle, die wir nicht erwartet haben. Unser erfolgreichstes Lied ist „Thekenmädchen“. Vielleicht findet sich jemand wieder, weil er genau das mal erlebt, von dem wir singen. Und dann brüllt er beim Karneval oder auf der Gartenparty mit. Und irgendwann nach zehn Jahren wird dieser Song dann für diese Person auch nostalgisch besetzt. Oder es gibt ein Lied wie „Hau mir keinen Stein“ – ein Stück über Trauer – das auf vielen Beerdigungen gespielt worden ist. Damit vermitteln wir wieder ein ganz anderes Gefühl. Aus diesen einzelnen Songs setzt sich dann ein Gesamtgefühl zusammen, das die Leute mit der Band verbinden.

Bosse: Klar, die Menschen wachsen auch mit der Musik, das macht viel aus. Da hat vielleicht jemand jung im Studium einen Song wie „Schönste Zeit“ von mir gehört, vielleicht als das eigene Kind gezeugt wurde. Und jetzt sind sie mit den eigenen Kindern auf dem Konzert, haben den Song auf dem Abiball gesungen oder für die Konfi, also die Konfirmation, umgedichtet. Ich habe das Lied in in der alten Heimat aufm Dorf geschrieben. Ich gucke darin nostalgisch zurück auf meine Pubertät. Und meinem Publikum sehe ich es an, dass sie das heute auch fühlen.

Malte: „Schönste Zeit“ – das ist ja wie für mich gemacht. Das fühle ich auch richtig. Aber es gibt eigene Songs, an denen hört man sich tot. Die würde ich zuhause nie vor mich hinträllern. Aber wenn wir die Freude des Publikums sehen, macht es wieder richtig Spaß.

Stefan Kölsch: Gerade wenn wir gemeinsam Musik erleben, werden Botenstoffe ausgeschüttet sogenannte endogene Opioide, die zu denen auch Endorphine gehören. Sie stärken unsere soziale Bindung – und das nicht nur mit den Menschen, die wir sowieso mögen, sondern idealerweise in einer Haltung, die alle einschließt.

Welches Konzert oder welcher Moment ist Euch in Erinnerung geblieben?

Aki Bosse: Zu Beginn unserer Karriere haben wir auf dem Hurricane Festival gespielt. Gewitter und Regen haben das Programm durcheinandergebracht, viele Konzerte fielen ins Wasser. Plötzlich waren wir die erste Band um 17 Uhr. 40.000 oder 50.000 Menschen, die uns lange nicht alle kannten, alle etwas zerfleddert aussahen, haben sich so gefreut, dass wieder Musik stattfinden kann. Die Sonne kam raus, es hat ein bisschen gestaubt, alle waren matschig und gut drauf, hatten ihre Gummistiefel und Zelte verloren – aber alle waren zusammen, haben gemeinsam gefeiert. Das war mein erstes Massenerlebnis, bei dem ich gedacht habe: Wow, das ist krass! Darüber reden wir als Band noch heute.

Malte Hoyer: Meine Lieblingsmomente, sind die allerersten Konzerte, die man eigentlich noch gar nicht Konzert nennen kann, so klein waren sie. Ich habe ja irgendwann angefangen, Gedichte zu schreiben, mir eine irische Flöte gekauft, und dann meine ersten Lieder auf dem Tisch in einer Kneipe vorgetragen. Damals habe ich erfahren, was das auslöst. Und das hat sich mir bis heute eingeprägt als meine schönsten Momente.

Konzerte als Wir erleben

Bosse: Das verstehe ich. Auch jetzt gibt es auf meinen Konzerten immer wieder solche Momente – eher bei den ruhigeren Sachen – ich nehme dann die In-Ears raus und spüre: Jetzt sind alle da, alle genießen und feiern zusammen, wie schön. Danke, dass ich das machen darf! Danach dürfte es dann vorbei sein. So ein gutes Gefühl.

Malte Hoyer: Ja, es ist immer noch megaschön, auf große Bühnen zu gehen und vor Menschenmassen zu stehen. Da habe ich den Anspruch, dass das ganze Konzert ein toller Moment ist – aber natürlich gibt es diese einzelnen kleinen Momente, in denen man merkt: Der Funke ist komplett übergesprungen. Band und Publikum lassen sich nicht mehr so richtig voneinander unterscheiden. Es sind diese Augenblicke, wenn viele mitsingen, wenn wir sehen, dass Tränen rollen. Oder wenn ich im Publikum stehe direkt zwischen den Leuten und jemanden dann mal kurz in den Arm nehme. Einfach besondere Momente!

Stefan Kölsch: Letztlich ist es für mich das gemeinsame Musik machen, das gemeinsame Musik erleben. In einem Rock- oder Pop-Konzert sitzt das Publikum ja nicht nur passiv da. Die Menschen beteiligen sich aktiv, Leute kennen die Songs, bewegen sich dazu, singen mit, sie interagieren mit der Band. Und so fühlen sie sich als Teil ihres Stammes, als Teil einer Gruppe, die dieses Konzert gemeinsam miterlebt. Man erlebt Konzerte als Wir – das ist das Geheimnis. Denn unsere Seele braucht Gemeinschaft wie der Körper das Wasser.

Musik sorgt für positive Gefühle und für gute Laune – aber kann sie auch heilen?

Aki Bosse: Ich glaub auf jeden Fall, dass Musik das Nervensystem reguliert. Stellen wir uns mal ein Konzert vor, bei dem man fühlt: Da versteht mich jemand. Da spricht mir jemand aus der Seele. Vielleicht hat jemand dasselbe erlebt. Genau das verbindet die Menschen im Publikum und mit der Band. Manchmal ist es doch einfach nur wichtig, wenn mir einfach jemand zuhört. Und dann das Tanzen, das Loslassen, da bin ich im Moment – auch das hat eine heilende Wirkung. Denn mit Bewegung, kann ich einfach den Alltag vergessen, alle Sachen raus tanzen.

Malte Hoyer: Dieses Gemeinschaftserlebnis in der Musik begleitet uns Menschen schon immer. Als der erste Mensch eine Trommel in die Hand genommen hat, haben Menschen zusammengesessen und musiziert mit dem Gefühl der Gemeinschaft – das stärkt das soziale Gefüge. Auf direktem und indirektem Weg. Der direkte: Man setzt sich vielleicht besser mit seinen Traumata, seinen negativen Erfahrungen auseinander und bekommt neuen Lebensmut. Der indirekte: Man lernt Leute kennen, die so fühlen wie man selbst. Man sieht, dass andere über dieselben Dinge trauern, man fühlt sich nicht allein. Was haben wir über die Jahre da schon alles erlebt? Wie viele Beziehungen sind entstanden, wie viele Freundschaften, wie viele Fahrgemeinschaften? Musik ist einfach ein sehr mächtiges Instrument. Mit Musik kann man vielleicht kein gebrochenes Bein heilen – aber ein gebrochenes Herz bestimmt.

Die schönste Geschichte, die mich immer bewegt: Eine Altenpflegerin hat mir auf einem Konzert erzählt, dass eine 101 Jahre alte Frau sich gewünscht hatte, das Versengold-Lied „Schneefeld“, eigentlich ein Weihnachtslied zum Thema Einsamkeit im Alter, zu hören, während sie starb. Das hat sie dann auch getan. Das ist die größte Auszeichnung, die ich mir vorstellen kann: dass ein Mensch nach einem langen Leben mit so einem Lied einschlafen möchte.

Musik macht glücklich

Stefan Kölsch: Positive Stimmungen und gute Gefühle tun uns gesundheitlich gut. Dazu gehört auch, wenn wir Musik angenehm finden, ein Konzert uns Freude macht. Denn durch diese Glücksgefühle werden die Botenstoffe ausgeschüttet, neben Endorphin beispielsweise auch Dopamin und andere, die bei psychischen Krankheiten oder Herausforderungen unterreguliert sind. Bei Depression, Angststörungen, Posttraumatischen Belastungsstörungen und anderen ist der sogenannte Opioid-Pfad aus der Balance geraten. Hier kann Musik helfen, wenn man sie hört oder wenn man sich beteiligt.

Also Konzerte auf Rezept?

Stefan Kölsch: Das wäre gut, denn Musik kann helfen bei Schmerzen, Depression, Neuro-Degeneration, sie beeinflusst viele Strukturen im Gehirn. Musik wirkt multidimensional, ganzheitlich. Aus wissenschaftlicher Sicht kann man sagen: Musik kann heilen. Gerade im Vergleich mit medizinischen Wirkstoffen, die oft nur auf einen einzelnen Neurotransmitter abzielen, entfaltet Musik eine mehrdimensionale Breitenwirkung: Töne und Text wirken gleichzeitig auf viele Bereiche und Prozesse im Gehirn und Körper.

Die Tollwood Musik-Arena sorgt mit ihrer intimen Atmosphäre für ein ganz besonderes Gemeinschaftserlebnis. Worauf freut Ihr Euch am meisten?

Aki Bosse: Zunächst einmal: Ich mag Konzerte im Sommer – und das in dem Zelt. Ich merke, dass mir große Festivals, wo ich irgendwo zwischen Technobühne und Künstlerinnen und Künstlern ohne Band stehe, nicht mehr so richtig taugt. Was mir dagegen gefällt: einen Abend selber zu gestalten, im familiären Umfeld anzukommen, die Voracts selbst aussuchen zu können und einfach Gastgeber zu sein für einen kompletten Abend. Darauf freue ich mich. Zwei Stunden für ein Konzert Zeit zu haben und zu spielen. Und auf München freue ich mich sowieso immer.

Malte Hoyer: Wir spielen in der Musik-Arena ein vollwertiges Konzert – keinen einstündigen Festival-Slot irgendwo zwischendrin, vor einem Publikum, das schon seit zwei Tagen die Ohren vollgeballert bekommen hat. Und ich bin froh, dass wir als Band aus Norddeutschland im Süden spielen. Und ein 6.000-Mann-Zelt wie die Musik-Arena ist weit entfernt von der Gartenparty, die ich zuhause veranstalte – das ist auch für uns eine große Nummer. Das wird ein Riesen-Abriss. Da freuen wir uns natürlich drauf.

„Frankfurt/Oder“ und „Letzter Tanz“ mit Bosse am 21. Juni in der Tollwood Musikarena.

Mit Malte Hoyer und Versengold auf der Folkwood Night gibt es Irish Folk hoch drei am 11. Juli.

Prof. Stefan Kölsch ist Professor für Biologische und Musikpsychologie an der Universität Bergen und forscht zu den neurologischen Grundlagen der Musik und ihren therapeutischen Wirkungen. Dazu hat er Bücher veröffentlicht wie „Good Vibrations: Die heilende Kraft der Musik“ und „Die dunkle Seite des Gehirns“.

Musik-Arena 2026

Beat Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Alison Dyer

BEAT performing KING CRIMSON

19.06.2026 | 19:30 Uhr | Musik-Arena

Alvaro Soler Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert

Alvaro Soler

20.06.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Bosse Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Rufus Engelhard TEASER

BOSSE

21.06.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Fat Freddys DropTollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Harry A’Court

Fat Freddy’s Drop & Groundation

22.06.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Brad Paisley Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert

Brad Paisley

23.06.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Herbert Pixner Projekt Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Karin Lernbeiss

Herbert Pixner Projekt

24.06.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

PizzeraUndJaus Tollwood Festival Muenchen 2026 Konzert Foto Pertramer TW Web 1280x720 TEASER SOLD OUT

Pizzera & Jaus

25.06.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Oimara Tollwood Festival Muenchen 2026 Konzert Foto ThomasWillibald TW Web 1280x720 TEASER

OIMARA & FREIND

26.06.2026 | 18:30 Uhr | Musik-Arena

Deine Freunde_Tollwood_Musik-Arena_Sommer_2026_Konzert

Deine Freunde

27.06.2026 | 17:30 Uhr | Musik-Arena

ZAH1DE Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Marlen Bonstingl TEASER

ZAH1DE

28.06.2026 | 18:00 Uhr | Musik-Arena

Wolfgang Ambros Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto EASER

Wolfgang Ambros

29.06.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Dropkick Murphys Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Dropkick Murphys

DROPKICK MURPHYS

30.06.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Sportfreunde Stiller Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Ingo Pertramer

Sportfreunde Stiller

01.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Foreigner Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert C Krishta Abruzzini

Foreigner

02.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Milano Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert

Milano

Konzertverschiebung

Anastacia und Marla Glen auf dem Tollwood Sommerfestival 2026

ANASTACIA & Marla Glen

03.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

LaBrassBanda Musik-Arena 2026

LaBrassBanda

04.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Rainhard Fendrich 2026 Tollwood Musik Arena C Pascal Riesinger WEB SOLD OUT

Rainhard Fendrich

05.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Sex Pistols Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Dave J Hogan TEASER

Sex Pistols feat. Frank Carter & THE DAMNED

06.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Rick Astley Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert

Rick Astley

07.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

LP Asaf Avidan Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert

LP & Asaf Avidan

08.07.2026 | 18:30 Uhr | Musik-Arena

Jovanotti Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto PH. GHIDINI TEASER

Jovanotti

09.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Parov Stelar und Schuler in der Tollwood Musik-Arena 2026

Parov Stelar + Schiller

10.07.2026 | 18:30 Uhr | Musik-Arena

Versengold Tollwood Festival Muenchen 2026 Konzert Foto Versengold TW Web 1280x720 TEASER

Versengold & Fiddler's Green & Saint City Orchestra

11.07.2026 | 18:00 Uhr | Musik-Arena

Tobi Krell Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Hans Florian Hopfner

Tobi Krell

12.07.2026 | 14:00 Uhr | Musik-Arena

Gerhard Polt Well Brueder Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Gerhard Polt, Well Brueder TEASER

Gerhard Polt und die Well-Brüder

12.07.2026 | 19:30 Uhr | Musik-Arena

Joss Stone & Emeli Sande Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert

Joss Stone
& Emeli Sandé

13.07.2026 | 18:30 Uhr | Musik-Arena

Gerhard Polt Well Brueder Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Gerhard Polt, Well Brueder TEASER

Gerhard Polt und die Well-Brüder

14.07.2026 | 19:30 Uhr | Musik-Arena

Haindling Tollwood Festival Muenchen Konzert C Kick Film Www.helloconcerts.de

Haindling

Konzert entfällt

Schmidbauer Kaelberer Stoppok Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto Stoppok Martin Huch Foto Schmidbauer Kaelberer Privat TEASER

Schmidbauer & Kälberer mit Stoppok

15.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

ZAZ Musik-Arena 2026

ZAZ

16.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Mono Inc. Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert Foto VDPictures TEASER

Mono Inc.

17.07.2026 | 17:30 Uhr | Musik-Arena

Tollwood Sommerfestival 2026 Wincent Weiss

Wincent Weiss

18.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Deep Purple Musik-Arena 2026

Deep Purple

19.07.2026 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

VORVERKAUFSTARTS 2027

Querbeat So27 Musik Arena Tollwood Foto Mads Hesmert
2027

Querbeat

03.07.2027 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Meute_Tollwood_Musik-Arena_So27_Foto David Lössl_300RGB.jpg
2027

MEUTE

17.07.2027 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

Kool Savas So27 Musik Arena Tollwood Foto Fabio Henrichs
2027

KOOL SAVAS

19.06.2027 | 19:00 Uhr | Musik-Arena

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Konzertverschiebung

Da die Tour von Milano auf November 2026 verschoben wird, ändert sich für sein Konzert in München die Location. Statt des Konzertes auf dem Tollwood Sommerfestival wird Milano am 19. November 2026 im Zenith auftreten. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wer den neuen Termin nicht wahrnehmen kann, kann die Tickets an der Vorverkaufsstelle, an der sie erworben wurden, zurückgeben.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Milano Tollwood Musik Arena Sommer 2026 Konzert

Milano

Konzertverschiebung

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Das war die Musik-Arena 2025

Häufig gestellte Fragen

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Die Abendkasse befindet sich am Eingang des Veranstaltungszelts und öffnet ca. 1 Stunde vor Showbeginn.

Wurde ein Ticket bei Tollwood bezahlt, ist eine Rückgabe grundsätzlich nicht mehr möglich. Ausnahme ist, wenn eine Veranstaltung ausfällt oder verlegt wird. In diesem Falle erhalten Sie den kompletten Preis zurück, sofern Sie die Tickets auch bei Tollwood gekauft haben. Andernfalls wenden Sie sich bitte an die betreffende Vorverkaufsstelle. Die Rückabwicklung von Tickets, die direkt bei Tollwood gekauft wurden erfolgt über das folgende Formular.

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Eine Verzögerung des Beginns der Veranstaltung ist keine Verlegung in diesem Sinne. Eine Rückgabe der Eintrittskarte ist in diesem Fall nicht möglich.

Das Mitbringen von Glasbehältern und Dosen jeglicher Größe sowie von anderen Behältnissen über 0,5 Liter (wie Plastikflaschen, Tetrapaks etc.) ist nicht erlaubt. Sie müssen vor dem Eingang zurückgelassen werden.

Aus Sicherheitsgründen dürfen PET-Behältnisse nur bis zu einer Größe von 0,5 Litern mitgenommen werden. Diese Regelung ist von den Behörden als Auflage vorgegeben.

Glasbehälter und Dosen jeglicher Größe sowie andere Behältnisse über 0,5 Liter (wie Plastikflaschen, Tetrapaks etc.), Tonaufnahmegeräte, Film- und Videokameras und sonstige Bildaufnahmegeräte, Selfie- Sticks, sperrige Gegenstände, pyrotechnische Gegenstände, Fackeln, Wunderkerzen, Waffen und andere gefährliche Gegenständen sowie Tiere dürfen nicht mitgenommen werden.

Das Mitführen von Hunden in der Musik-Arena ist nicht erlaubt. Wenn Sie Ihren Hund oder ein anderes Tier mitbringen, wird Ihnen der Eintritt verweigert.

Das Fotografieren für den privaten Gebrauch (keine Veröffentlichung Print/Online) mit Kompaktkameras oder Handys ist ohne Blitz gestattet. Die Persönlichkeitsrechte Dritter sind zu wahren. Professionelle Ausrüstung darf nur von akkreditierten Journalist*innen mitgenommen werden  (keine Veröffentlichung ohne Genehmigung des Veranstalters). Im Falle von Zuwiderhandlungen erfolgt ein Ausschluss vom Konzert ohne Erstattung des Eintrittspreises.

Das Rauchen ist in der Musik-Arena so wie in allen anderen Tollwood-Zelten nicht gestattet (inkl. E-Zigaretten o.ä.). Im Falle von Zuwiderhandlungen erfolgt ein Ausschluss vom Konzert ohne Erstattung des Eintrittspreises.

Ja, in der Regel gibt es auch bei unbestuhlten Konzerten im hinteren Zeltbereich der Musik-Arena ein begrenztes Angebot an Sitzmöglichkeiten. Es besteht kein Anspruch auf einen Sitzplatz.

Der Zugang zum Zelt ist barrierefrei.

Da jeweils nur eine begrenzte Anzahl von Rollstuhlplätzen genehmigt ist, bitten wir Rollstuhlfahrer*innen dringend um den Kauf von Rollstuhltickets (gültig für Inhaber*in und Begleitperson). Karten für Rollstuhlfahrer*innen können telefonisch bei Tollwood direkt bestellt werden unter Tel. 089-38 38 50 0 (Kartenversand kostenlos). Ein Direktkauf  der Tickets ist nur an den MT-eigenen VVK-Stellen HP8 (Isarphilharmonie) und Deutsches Theater möglich.

In der Musik-Arena gibt es für Rollstuhlfahrer*innen reservierte Plätze. Bei bestuhlten Konzerten werden Plätze im vorderen Bereich freigehalten, bei unbestuhlten Konzerten ist ein Podest für Rollstuhlfahrer*innen aufgebaut. Der Platz für die Begleitperson einer Rollstuhlfahrer*in befindet sich bei unbestuhlten Konzerten auf dem Rollstuhl-Podest. Bei bestuhlten Konzerten steht den Begleitpersonen direkt neben dem Rollstuhl-Platz ein Sitzplatz zur Verfügung.

Wir bitten Sie aus Sicherheitsgründen in Ihrem und im Interesse der anderen Besucher*innen dringend, die vorgesehenen Plätze zu benutzen, da zum Beispiel Fluchtwege eingehalten werden müssen. Zudem ist die Sicht aus den vorgesehenen Positionen auf die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrer*innen abgestimmt.

Der Einlass für Rollstuhlfahrer*innen befindet sich am Zaun links vor dem Tor zur Musik-Arena.

Wenn Sie die Rollstuhlplätze nicht finden können, wenden Sie sich bitte an das Sicherheitspersonal, das Ihnen die Plätze zeigen kann.

Die Vorschrift, dass die Konzerte spätestens um 22 Uhr enden, ist durch behördliche Auflagen vorgegeben. Sie wurde aus Rücksicht auf die Anwohner*innen des Tollwood-Geländes festgelegt.

Der Zutritt zum großen Musik-Zelt ist Kindern erst ab sechs Jahren gestattet, auch wenn sie in Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten sind. Kinder ab 6 und unter 14 Jahren werden nur in Begleitung Erziehungsberechtigter bzw. Erziehungsbeauftragten eingelassen. Da die Konzerte nur bis max. 22 Uhr andauern, können Kinder ab 14 Jahren alleine ein Konzert besuchen.

Die Stadt München informiert in einer Broschüre über weitere Bestimmungen des Jugendschutzes beim Besuch von Konzerten.

Ja, bei der Musik-Arena handelt es sich um ein Zelt.

Grundsätzlich ist das Mitbringen von großen Taschen und Rucksäcken untersagt. Lediglich das Mitführen von Taschen bis DIN A4 (21cm x 29,8cm) ist erlaubt.

Am Einlass zur Musik-Arena werden Bodychecks durchgeführt und alle Taschen und Rucksäcke kontrolliert.

Grundsätzlich empfehlen wir den Konzertbesucher*innen alle Gegenstände zu Hause zu lassen, die nicht unbedingt erforderlich sind.

Ja, es gibt – nach Verfügbarkeit – neben dem Eingang zur Musik-Arena, sowie beim Haupteingang in der Nähe der Festivalkasse die Möglichkeit Gepäck gegen eine Gebühr von 2 EUR einzuschließen.

Der Einlass für die Konzerte ist in der Regel eine Stunde vor Beginn.

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